Evangelische Matthäusgemeinde Lauchringen
© 2019 Matthäusgemeinde Lauchringen 
„Doppelspitze“ für Lauchringen und Tiengen: Mit einer Doppelspitze in der pfarramtlichen Leitung stellen wir uns der Vakanzzeit. Schuldekan i.R. Dr. Ulrich Hoffmann ist ja schon eifrig am Werk und ist in allen Fragen der Verwaltung, der Finanzen und Personalien  für Lauchringen und Tiengen zuständig. Für die inhaltliche Arbeit wie Gottesdienste, Kasualien (Taufen, Trauungen, Beerdigungen…) und den Konfirmandenunterricht werde ich vom 1.9.2017 bis Ostern 2018 tätig sein und freue mich schon sehr darauf. Einige haben mich ja auch schon kurz kennengelernt, bei Taufen, bei der Anmeldung der Konfirmanden oder bei sonstigen Gelegenheiten. Damit Sie noch etwas mehr über dieses „ich“ erfahren, stelle ich mich kurz vor: Ich bin Matthias Hasenbrink, 53 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Benno (16 Jahre), Anton (14 Jahre) und Sonja (10 Jahre). Meine Frau Stefanie lernte ich in Heidelberg im Chor kennen. Sie sang im Sopran, ich im Tenor, das war so harmonisch, dass wir nun seit 22 Jahren verheiratet sind. Fachlich stehen wir uns auch nahe, sie ist ebenfalls Pfarrerin, allerdings für ein Jahr beurlaubt. Musik ist eine große Leidenschaft von mir. Schön ist auch, dass ich nach 22 Jahre wieder nach Lauchringen komme, ich war damals als Pfarrvikar bei Ihnen. Für meine Arbeit habe ich mir vorgenommen, mit Menschen im Lichte Gottes Leben zu teilen, der Liebe Gottes nachzuspüren und Raum zu geben in unserer Welt und in unserem Ort. Ich glaube, dass eine Gemeinde von der Lebendigkeit ihrer Mitglieder lebt und getragen wird und dass darin die Herausforderung, aber auch die Chance für unsere Kirche liegt. Vielleicht machen wir uns ja miteinander auf eine Entdeckungsreise, was das heutzutage für Tiengen und Lauchringen bedeutet? Vielleicht wundert Sie, dass ich nur drei Jahre in Gottmadingen war und in Waldshut für ein Jahr. Es ist meiner Frau und mir nach unserer Zeit in Amerika nicht leicht gefallen, uns wieder in die landeskirchlichen Strukturen und Eigenheiten einzugewöhnen. Mit einigen Menschen haben die Vorstellungen von Gemeinde und Pfarrerrolle nicht zusammengepasst. Eine Trennung war die beste Lösung. Das Jahr in Waldshut hat mir sehr gut getan, die harmonische Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander – der Name Versöhnungskirche besteht zu Recht, ich habe hier Versöhnung und Heilung gefunden. Allerdings war für Waldshut schon ein Bewerber auf dem Plan und das habe ich selbstverständlich respektiert. Mit Pfarrer Wieland Bopp – Hartwig hat Waldshut einen kompetenten Pfarrer gewählt, das freut mich sehr. Ich bin in einer Phase mich zu orientieren, daher habe ich noch einmal einen zeitlich begrenzten Auftrag übernommen und werde im Sommer 2018 für ein Semester in Heidelberg studieren. Danach werde ich sehen, wie es weitergeht. Daher wird meine Familie auch erst einmal in Singen wohnen, damit die Kinder in ihren Schulen bleiben können. Ich freue mich bei Ihnen zu sein und bin gespannt auf unsere Begegnungen und Erfahrungen. Mir macht Mut, dass ich erfahren durfte, wie Gott hier Türen geöffnet hat und bin zuversichtlich, dass wir einen guten Weg miteinander gehen werden. In diesem Sinne grüßt Sie herzlich Ihr Matthias Hasenbrink, Pfarrer
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©  2019 Matthäusgemeinde Lauchringen  

,,Doppelspitze” für

Lauchringen und Tiengen:

Mit einer Doppelspitze in der pfarramtlichen Leitung stellen wir uns der Vakanzzeit. Schuldekan i.R. Dr. Ulrich Hoffmann ist ja schon eifrig am Werk und ist in allen Fragen der Verwaltung, der Finanzen und Personalien  für Lauchringen und Tiengen zuständig. Für die inhaltliche Arbeit wie Gottesdienste, Kasualien (Taufen, Trauungen, Beerdigungen…) und den Konfirmandenunterricht werde ich vom 1.9.2017 bis Ostern 2018 tätig sein und freue mich schon sehr darauf. Einige haben mich ja auch schon kurz kennengelernt, bei Taufen, bei der Anmeldung der Konfirmanden oder bei sonstigen Gelegenheiten. Damit Sie noch etwas mehr über dieses „ich“ erfahren, stelle ich mich kurz vor: Ich bin Matthias Hasenbrink, 53 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Benno (16 Jahre), Anton (14 Jahre) und Sonja (10 Jahre). Meine Frau Stefanie lernte ich in Heidelberg im Chor kennen. Sie sang im Sopran, ich im Tenor, das war so harmonisch, dass wir nun seit 22 Jahren verheiratet sind. Fachlich stehen wir uns auch nahe, sie ist ebenfalls Pfarrerin, allerdings für ein Jahr beurlaubt. Musik ist eine große Leidenschaft von mir. Schön ist auch, dass ich nach 22 Jahre wieder nach Lauchringen komme, ich war damals als Pfarrvikar bei Ihnen. Für meine Arbeit habe ich mir vorgenommen, mit Menschen im Lichte Gottes Leben zu teilen, der Liebe Gottes nachzuspüren und Raum zu geben in unserer Welt und in unserem Ort. Ich glaube, dass eine Gemeinde von der Lebendigkeit ihrer Mitglieder lebt und getragen wird und dass darin die Herausforderung, aber auch die Chance für unsere Kirche liegt. Vielleicht machen wir uns ja miteinander auf eine Entdeckungsreise, was das heutzutage für Tiengen und Lauchringen bedeutet? Vielleicht wundert Sie, dass ich nur drei Jahre in Gottmadingen war und in Waldshut für ein Jahr. Es ist meiner Frau und mir nach unserer Zeit in Amerika nicht leicht gefallen, uns wieder in die landeskirchlichen Strukturen und Eigenheiten einzugewöhnen. Mit einigen Menschen haben die Vorstellungen von Gemeinde und Pfarrerrolle nicht zusammengepasst. Eine Trennung war die beste Lösung. Das Jahr in Waldshut hat mir sehr gut getan, die harmonische Zusammenarbeit und das vertrauensvolle Miteinander – der Name Versöhnungskirche besteht zu Recht, ich habe hier Versöhnung und Heilung gefunden. Allerdings war für Waldshut schon ein Bewerber auf dem Plan und das habe ich selbstverständlich respektiert. Mit Pfarrer Wieland Bopp – Hartwig hat Waldshut einen kompetenten Pfarrer gewählt, das freut mich sehr. Ich bin in einer Phase mich zu orientieren, daher habe ich noch einmal einen zeitlich begrenzten Auftrag übernommen und werde im Sommer 2018 für ein Semester in Heidelberg studieren. Danach werde ich sehen, wie es weitergeht. Daher wird meine Familie auch erst einmal in Singen wohnen, damit die Kinder in ihren Schulen bleiben können. Ich freue mich bei Ihnen zu sein und bin gespannt auf unsere Begegnungen und Erfahrungen. Mir macht Mut, dass ich erfahren durfte, wie Gott hier Türen geöffnet hat und bin zuversichtlich, dass wir einen guten Weg miteinander gehen werden. In diesem Sinne grüßt Sie herzlich Ihr Matthias Hasenbrink, Pfarrer     
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