Evangelische Matthäusgemeinde Lauchringen
© 2022 Matthäusgemeinde Lauchringen
Willkommen
Die Kirchengemeinde Lauchringen ist eine recht junge Gemeinde. Rund 1600 evangelische Christinnen und Christen gehören zu uns, das ist etwa jede/r fünfte Lauchringer Bürger/in. Unsere evangelische Kirche steht in „Unterlauchringen", in der Martin-Luther-Straße. 1959 wurde sie von Oberkirchenrat Dr. Heidland aus Karlsruhe eingeweiht. Die Orgel kam erst 1966 dazu. Unter der Kirche finden Sie die Gemeinderäume. In diesen Räumen gibt es verschiedene Veranstaltungen und Angebote der Kirchengemeinde. Gerne laden wir Sie hierher ein: Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lernen Sie die Menschen hier kennen. Wir freuen uns auf alle Menschen, die Interesse an unserem Gemeindeleben haben. . Wir sind offen und dankbar für alle neuen Impulse und Anregungen. Unsere Gemeinde hat viele Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Vielleicht finden auch Sie darin Platz – wir sind offen für neue Begegnungen und möchten gerne Raum bieten dafür. Kirche ist nie ein Selbstzweck, sondern: Kirche lebt mit und für andere
Jahreslosung 2022 "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen." Johannes 6,37
Ehrenamtliche/r Mitarbeiter/in für Öffentlichkeitsarbeit gesucht Wir möchten als evangelische Kirchengemeinde in der Lauchringer Öffentlichkeit gern sichtbarer werden! Hätten Sie Lust uns dabei zu helfen? Macht es Ihnen Spaß kleine Beiträge zu schreiben? Können Sie gut gestalten und mithelfen unsere Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern? Dann melden Sie sich bei uns - wir würden uns sehr freuen!Kontakt über unser Pfarrbüro (Tel: 07741-5550) oder per Mail an lauchringen@kbz.ekiba.de
„Wofür stehen wir ein?“ Mit Betroffenheit, Trauer und Scham schau-en wir auf die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine. Alle Bemühungen, den Frieden doch noch zu retten, wurden von einem skrupello-sen und machtbesessenen Diktator zu Seite gewischt. Wir trauern um Frieden und Hoff-nungen, um Menschen, die leiden und ster-ben. Die Saat von Hass und Tod ist wieder einmal schrecklich aufgegangen. Wir protestieren dagegen, dass mit Gewalt und Zwang Menschen unterdrückt und ent-rechtet und alle Werte von Frieden, Achtung und Recht mit Füßen getreten werden. Was Präsident Putin hier getan hat, ist ein Ver-brechen an der Menschlichkeit, Zugleich schauen wir mit Scham auf uns selbst: Was können jetzt Betroffenheits – und Solidarbekundungen jetzt noch ändern, nachdem wir acht Jahre lang zugeschaut ha-ben, wie gezündelt, gehetzt und gelogen wurde, um Demokratie und Freiheit zu un-tergraben? Wir haben gerne günstiges Gas aus Russland gekauft und haben uns so er-pressbar gemacht. Sind wir bereit, daran et-was zu ändern? Sind wir bereit, den Preis zu zahlen, wenn wir Diktatoren entgegentreten? Eventuell höhere Energiekosten und andere Folgen der Sanktionen in Kauf zu nehmen? Werden die Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, bei uns offene Arme finden oder nur leere oder gar böse Worte? Werden Menschen, die in der Ukraine, in Russland und in anderen Ländern dieser Welt für Frie-den eintreten, Rückhalt finden und werden wir dafür sorgen, dass sie niemals vergessen werden? Diktatoren scheinen nur die Sprache der Macht zu verstehen. Ihre Werkzeuge sind Waffen und Soldaten, Hass und Gewalt. Werden wir das Rückgrat haben, mit unseren Werten von Demokratie, Menschenwürde, Liebe, Achtung und Mut der Gewalt und der Menschenverachtung entgegenzutreten? Wir sind hier gefragt, jeder und jede von uns. Ihr Matthias Hasenbrink
Aufruf von Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh an die Gemeinden anlässlich des Kriegs in der Ukraine Es herrscht Krieg mitten in Europa. Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Menschen in der Ukraine, die um ihr Leben fürchten. Auch bei uns haben viele Menschen Angst vor dem Krieg. Sie suchen Trost und Ruhe, aber auch Gelegenheit, um mit anderen innezuhalten und sich zu orientieren. Ich bitte alle Gemeinden unserer Landeskirche: Halten Sie Ihre Kirchen in diesen Tagen offen und bieten Sie Gesprächsmöglichkeiten an! Laden Sie ein zu Friedensgebeten! Suchen Sie dabei auch den Kontakt zu Menschen aus den betroffenen Regionen, von denen viele in unserem Land leben. In der Ukraine haben schon nach wenigen Stunden Krieg viele Menschen ihre Sicherheit und ihr Zuhause verloren. Wir beklagen die ersten Verletzten und Toten. Schon am ersten Tag sind nach Angaben des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge über 100.000 Menschen auf der Flucht Richtung Westen. Helfen Sie helfen! Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf. Bis zuletzt haben die Verantwortlichen in den Hilfsorganisationen gehofft, dass der Krieg noch verhindert werden könnte. Doch gleichzeitig haben sie sich gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen darauf vorbereitet, den Menschen schnell und effektiv zu helfen, wenn es zum Krieg kommt. Es geht um Nahrung und Unterkunft im Land; außerdem sollen in den Ländern an der Westgrenze der Ukraine Lager entstehen, in denen Flüchtlinge aufgenommen und versorgt werden können. Die Menschen in der Ukraine brauchen unsere Hilfe! Deshalb bitte ich Sie um Spenden und Kollekten für die Diakonie Katastrophenhilfe: Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Ukraine Krise Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
Evangelische Matthäusgemeinde  Lauchringen
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Jahreslosung 2022 "Wer zu mir kommt,  den werde ich nicht abweisen." Johannes 6,37
Ehrenamtliche/r Mitarbeiter/in für Öffentlichkeitsarbeit gesucht Wir möchten als evangelische Kirchengemeinde in der Lauchringer Öffentlichkeit gern sichtbarer werden! Hätten Sie Lust uns dabei zu helfen? Macht es Ihnen Spaß kleine Beiträge zu schreiben? Können Sie gut gestalten und mithelfen unsere Öffentlichkeitsarbeit zu verbessern? Dann melden Sie sich bei uns - wir würden uns sehr freuen!Kontakt über unser Pfarrbüro (Tel: 07741- 5550) oder per Mail an lauchringen@kbz.ekiba.de
„Wofür stehen wir ein?“ Mit Betroffenheit, Trauer und Scham schau-en wir auf die schrecklichen Ereignisse in der Ukraine. Alle Bemühungen, den Frieden doch noch zu retten, wurden von einem skrupello-sen und machtbesessenen Diktator zu Seite gewischt. Wir trauern um Frieden und Hoff-nungen, um Menschen, die leiden und ster-ben. Die Saat von Hass und Tod ist wieder einmal schrecklich aufgegangen. Wir protestieren dagegen, dass mit Gewalt und Zwang Menschen unterdrückt und ent-rechtet und alle Werte von Frieden, Achtung und Recht mit Füßen getreten werden. Was Präsident Putin hier getan hat, ist ein Ver-brechen an der Menschlichkeit, Zugleich schauen wir mit Scham auf uns selbst: Was können jetzt Betroffenheits – und Solidarbekundungen jetzt noch ändern, nachdem wir acht Jahre lang zugeschaut ha-ben, wie gezündelt, gehetzt und gelogen wurde, um Demokratie und Freiheit zu un-tergraben? Wir haben gerne günstiges Gas aus Russland gekauft und haben uns so er- pressbar gemacht. Sind wir bereit, daran et-was zu ändern? Sind wir bereit, den Preis zu zahlen, wenn wir Diktatoren entgegentreten? Eventuell höhere Energiekosten und andere Folgen der Sanktionen in Kauf zu nehmen? Werden die Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, bei uns offene Arme finden oder nur leere oder gar böse Worte? Werden Menschen, die in der Ukraine, in Russland und in anderen Ländern dieser Welt für Frie-den eintreten, Rückhalt finden und werden wir dafür sorgen, dass sie niemals vergessen werden? Diktatoren scheinen nur die Sprache der Macht zu verstehen. Ihre Werkzeuge sind Waffen und Soldaten, Hass und Gewalt. Werden wir das Rückgrat haben, mit unseren Werten von Demokratie, Menschenwürde, Liebe, Achtung und Mut der Gewalt und der Menschenverachtung entgegenzutreten? Wir sind hier gefragt, jeder und jede von uns. Ihr Matthias Hasenbrink
Aufruf von Landesbischof Jochen Cornelius- Bundschuh an die Gemeinden anlässlich des Kriegs in der Ukraine Es herrscht Krieg mitten in Europa. Wir sind mit unseren Gedanken und Gebeten bei den Menschen in der Ukraine, die um ihr Leben fürchten. Auch bei uns haben viele Menschen Angst vor dem Krieg. Sie suchen Trost und Ruhe, aber auch Gelegenheit, um mit anderen innezuhalten und sich zu orientieren. Ich bitte alle Gemeinden unserer Landeskirche: Halten Sie Ihre Kirchen in diesen Tagen offen und bieten Sie Gesprächsmöglichkeiten an! Laden Sie ein zu Friedensgebeten! Suchen Sie dabei auch den Kontakt zu Menschen aus den betroffenen Regionen, von denen viele in unserem Land leben. In der Ukraine haben schon nach wenigen Stunden Krieg viele Menschen ihre Sicherheit und ihr Zuhause verloren. Wir beklagen die ersten Verletzten und Toten. Schon am ersten Tag sind nach Angaben des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge über 100.000 Menschen auf der Flucht Richtung Westen. Helfen Sie helfen! Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf. Bis zuletzt haben die Verantwortlichen in den Hilfsorganisationen gehofft, dass der Krieg noch verhindert werden könnte. Doch gleichzeitig haben sie sich gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen darauf vorbereitet, den Menschen schnell und effektiv zu helfen, wenn es zum Krieg kommt. Es geht um Nahrung und Unterkunft im Land; außerdem sollen in den Ländern an der Westgrenze der Ukraine Lager entstehen, in denen Flüchtlinge aufgenommen und versorgt werden können. Die Menschen in der Ukraine brauchen unsere Hilfe! Deshalb bitte ich Sie um Spenden und Kollekten für die Diakonie Katastrophenhilfe: Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Ukraine Krise Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/