Evangelische Matthäusgemeinde Lauchringen © 2020 Matthäusgemeinde Lauchringen
Willkommen
Die Kirchengemeinde Lauchringen ist eine recht junge Gemeinde. Rund 1600 evangelische Christinnen und Christen gehören zu uns, das ist etwa jede/r fünfte Lauchringer Bürger/in. Unsere evangelische Kirche steht in „Unterlauchringen", in der Martin-Luther-Straße. 1959 wurde sie von Oberkirchenrat Dr. Heidland aus Karlsruhe eingeweiht. Die Orgel kam erst 1966 dazu. Unter der Kirche finden Sie die Gemeinderäume. In diesen Räumen gibt es verschiedene Veranstaltungen und Angebote der Kirchengemeinde. Gerne laden wir Sie hierher ein: Schauen Sie doch einfach mal vorbei und lernen Sie die Menschen hier kennen. Wir freuen uns auf alle Menschen, die Interesse an unserem Gemeindeleben haben. . Wir sind offen und dankbar für alle neuen Impulse und Anregungen. Unsere Gemeinde hat viele Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Vielleicht finden auch Sie darin Platz – wir sind offen für neue Begegnungen und möchten gerne Raum bieten dafür. Kirche ist nie ein Selbstzweck, sondern: Kirche lebt mit und für andere
Jahreslosung 2020
"Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9,24
Reformationstag Aktuell !!! Ein Ratschlag, der Martin Luther zugeschrieben wird und eine Antwort an Dr. Johann Hess war, als um 1527 in Wittenberg die Pest ausbrach und Dr. Hess die Frage stellte, wie man sich verhalten solle "Wenn Gott tödliche Seuche herein schickt, dann will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und der Seuche wehre (uns schütze), danach will ich (das Haus) räuchern, lüften, Arznei geben und nehmen, Orte und Personen meiden, wo man mich nicht braucht, dass ich dadurch selbst nicht nachlässig bin (verwahrlose) und ich dadurch vielleicht viele andere vergifte und anzünde (anstecke) und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode werde. Will mein Gott mich bei sich haben (dass ich sterbe), so wird er mich wohl finden. So habe ich aber doch getan, was ich tun sollte und bin weder an meinem eigenen noch an dem Tod anderer schuldig. Wenn aber mein Nächster mich braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen... Siehe, das ist ein rechter gottesfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn und dumm noch respektlos und frech (dreist) ist und Gott nicht versucht." (Luther Werke, Band 25, S. 334 und 335 – einige Erläuterungen sind in Klammern eingefügt)
Evangelische Matthäusgemeinde  Lauchringen
©  2020 Matthäusgemeinde Lauchringen  
Willkommen
Jahreslosung 2020 "Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9,24 Trauernetzwerk Hochrhein
Reformationstag Aktuell !!! Ein Ratschlag, der Martin Luther zugeschrieben wird und eine Antwort an Dr. Johann Hess war, als um 1527 in Wittenberg die Pest ausbrach und Dr. Hess die Frage stellte, wie man sich verhalten solle "Wenn Gott tödliche Seuche herein schickt, dann will ich zu Gott bitten, dass er uns gnädig sei und der Seuche wehre (uns schütze), danach will ich (das Haus) räuchern, lüften, Arznei geben und nehmen, Orte und Personen meiden, wo man mich nicht braucht, dass ich dadurch selbst nicht nachlässig bin (verwahrlose) und ich dadurch vielleicht viele andere vergifte und anzünde (anstecke) und ihnen durch meine Nachlässigkeit eine Ursache zum Tode werde. Will mein Gott mich bei sich haben (dass ich sterbe), so wird er mich wohl finden. So habe ich aber doch getan, was ich tun sollte und bin weder an meinem eigenen noch an dem Tod anderer schuldig. Wenn aber mein Nächster mich braucht, so will ich weder Ort noch Person meiden, sondern frei zu ihm gehen und helfen... Siehe, das ist ein rechter gottesfürchtiger Glaube, der nicht tollkühn und dumm noch respektlos und frech (dreist) ist und Gott nicht versucht." (Luther Werke, Band 25, S. 334 und 335 – einige Erläuterungen sind in Klammern eingefügt)